DE  | EN | FR | IT

21.04.2020 - Qualität

Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

Globalisierung hin oder her, an guter Qualität gibt es nichts zu deuteln. Wenn es um solides Handwerk, zuverlässigen Service und gegenseitiges Vertrauen geht, geniesst die Schweiz einen hervorragenden Ruf.

 

In der globalisierten Wirtschaft wird es immer schwieriger, sich von der breiten Masse abzuheben. Der Konkurrenzkampf ist hart, der Druck auf die Preise enorm. Das bekommen alle Unternehmen und Branchen zu spüren, auch in der Schweiz. Umgekehrt fällt es Kunden und Käufern zusehends schwerer, sich zu entscheiden:


- Von wem soll ich eine Leistung beziehen?
- Wie kann ich die sprichwörtliche Spreu vom Weizen trennen?
- Welchen Handwerker, welchen Internetanbieter, welchen Sprachdienstleister wähle ich?
- Auf welche Kriterien sollte ich bei der Wahl achten?

 

Vielleicht lohnt es sich, kurz darüber nachzudenken, was man unter «Qualität» überhaupt versteht. Laut Gabler Wirtschaftslexikon ist Qualität die Übereinstimmung von Leistungen mit Ansprüchen; dabei sind es die Kunden, welche die Ansprüche stellen. Die Internationale Organisation für Normung (ISO) definiert Qualität als den Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale eines Objekts Anforderungen erfüllt (ISO 9000:2015). Im Zentrum stehen also Erwartungen und Anforderungen, denen man Genüge tun muss.

 

Qualität als höchstes Gut

Trotz Wettbewerbsdruck herrscht in der Schweiz eine gewisse Wertschätzung für Qualität. Auch in Zeiten, in denen alles immer noch schneller und kostengünstiger geliefert oder hergestellt werden soll. Hierzulande legt man weiterhin Wert auf einen kompetenten Service, starke Dienstleistungen und nachhaltige Partnerschaften.


Weshalb ist Qualität so wichtig? Diese Frage ist schnell beantwortet: Qualität sorgt für Zufriedenheit, schafft Vertrauen, erhöht die Kundentreue. Und Qualität führt zu nachhaltigen Beziehungen. Nur wenn ein Unternehmen konstant und zuverlässig erstklassige Leistungen erbringt, halten ihm seine Kunden die Treue.


ISO-zertifizierte Unternehmen haben deutlich bessere Chancen als Konkurrenten, die lediglich ISO-konform sind, sich also nur an den ISO-Normen orientieren. Besonders bei Sprachdienstleistungen müssen Anbieter unablässig Topleistungen erbringen. Ansonsten laufen sie Gefahr, gegen ausländische Billigkonkurrenten und reine Online-Anbieter den Kürzeren zu ziehen.

 

Solide Wertebasis – Beispiel SwissGlobal

Erfolgreiche Unternehmen bauen stabile, langfristige Partnerschaften zu ihren Kunden auf. Besonders auf dem Gebiet der mehrsprachigen Kommunikation setzt sich durch, wer seinen Kunden in jeder Situation die passende Sprachlösung bieten kann.


Sprachdienstleister wie SwissGlobal setzen auf ISO-zertifizierte Qualität, maximale Informationssicherheit, lokale Präsenz. Hochkompetente Linguisten erbringen mithilfe modernster Technologie hochwertige Sprachdienstleistungen zu fairen Preisen. Gleichzeitig verpflichtet sich das Unternehmen, seinen Werten stets treu zu bleiben.


Qualität bedeutet aber auch, den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden zu pflegen, massgeschneiderte Lösungen zu entwickeln und alle Aufträge zuverlässig und zeitnah auszuführen. Mit einen Einfluss auf die Qualität hat das Arbeitsklima beim Dienstleister selbst; hier zählen vor allem Kollegialität, Vertrauen und die Delegation von Verantwortung. So gilt es, stets integer zu bleiben, Ethik, Zusammenarbeit und Verantwortung zu fördern. Ziel muss es sein, Dienstleistungen höchster Qualität zu erbringen und Prozesse kontinuierlich zu verbessern.

 

Beschwerdemanagement

Fehler kommen vor, selbst in der Hightechgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Gleichzeitig nimmt die Toleranz der Kunden ab. Als Dienstleister muss man daher unverzüglich sichtbare, griffige und nachvollziehbare Korrekturmassnahmen ergreifen. Damit zeigt man dem unnachsichtigen Kunden, dass man ihn und seine Anliegen ernst nimmt.


Ein effizientes Beschwerdemanagement kann folglich ein Qualitätsmerkmal sein. Indem man Fehler sogleich analysiert, dokumentiert und gegenüber dem Kunden begründet, gewinnt man an Glaubwürdigkeit. Im Einzelfall konkrete Massnahmen zu ergreifen und diese dann im Unternehmen als Best Practice zu verankern, trägt zu soliden Kundenbeziehungen und zum langfristigen Erfolg des Unternehmens bei.

 

Preissensibilität

Die Preise, ein leidiges Thema. Sprachdienstleister, vor allem diejenigen in der Schweiz, spüren den Preisdruck seit Jahren. Und durch die stetige Verbesserung der automatisierten Lösungen (Stichwort «maschinelle Übersetzung») nimmt dieser Druck auch nicht etwa ab. Im Gegenteil.
Sprachdienstleister sind stark gefordert. Sie müssen entscheiden, wie sich bewährtes Handwerk (menschliche Sprachkompetenz) und technologische Neuerungen (künstliche Intelligenz) gewinnbringend verbinden lassen.

 

Mensch + Maschine = Zukunft

Wer hat in der Sprachdienstleistungsbranche die besten Zukunftsaussichten? Vieles deutet darauf hin, dass es jene Unternehmen sind, die Mensch und Maschine effizient und verträglich miteinander verbinden. Womit wir wieder beim Thema wären: Qualität. Wer einerseits über die neueste Technologie verfügt und andererseits auf die Unterstützung kompetenter, technologieaffiner Sprachprofis zählen kann, ist gewappnet. Mensch und Maschine sorgen heute für Topqualität. Und das ist letztlich das ausschlaggebende Kriterium, um den Ansprüchen und Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Checkliste: So erreichen Sprachdienstleister Topqualität

- Direkte Ansprechpartner
- Persönlicher Service
- Massgeschneiderte Dienstleistungen
- Langfristige Geschäftsbeziehungen/Partnerschaften
- Solide Werte (Ethik, Zusammenarbeit, Verantwortung)
- ISO-Zertifizierung
- Fachkundige, spezialisierte Sprachprofis
- Modernste Technologie (u. a. Neural Machine Translation [NMT])
- Lokale Präsenz
- Vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis