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28.03.2019 - Outsourcing

1955 begann der Wettlauf ins All zwischen der Sowjetunion und den USA. Beide verfolgten dasselbe Ziel: durch die Raumfahrt die Oberhand über den anderen gewinnen. Am 20. Juli 1969, vor fast genau 50 Jahren, gelang den USA mit Apollo 11 die erste bemannte Mondlandung. Die ganze Welt verfolgte gespannt, wie Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen einen anderen Himmelskörper betraten.

 

Wie Wettbewerb den technologischen Fortschritt fördert

Viele denken vielleicht, es ging dabei nur um Wissensdurst, doch das stimmt so nicht ganz. Als die USA am 2. August 1955 ihren Plan ankündigten, künstliche Erdsatelliten ins All zu schiessen, spitzten die Sowjets die Ohren. Die Spannung zwischen den beiden Staaten – der eine Symbol des Kapitalismus, der andere Bollwerk des Kommunismus – führte neben vielen anderen Herausforderungen zum Wettlauf ins All. Die Sowjets arbeiteten hart und wurden schliesslich belohnt, als sie den ersten Satelliten in eine Umlaufbahn brachten: Sputnik 1. Ein grosser Sieg über die USA. Ihr zweiter Streich folgte am 12. April 1961: Mit Yuri Gagarin schickten sie den ersten Menschen ins All. Den Amerikanern gelang es schliesslich, ihr Gesicht zu wahren, als sie am 20. Juli 1969 die ersten Menschen auf den Mond schickten.

 

Noch heute profitieren wir vom technologischen Quantensprung dieser Zeit. Auch wenn es nicht gleich um die Weltherrschaft geht: Wettbewerb beflügelt nicht nur einzelne Projekte, sondern fördert die Technologie weltweit als Ganzes. Aber was hat das mit Ihren Texten zu tun?

 
Was interkulturelle Kommunikation in multinationalen Teams bedeutet

Ob der erste Mensch ebenso schnell auf dem Mond gelandet wäre, wenn nur Amerikaner an den Apollo-Missionen mitgearbeitet hätten? Schon möglich, aber dank der Expertise und Mitarbeit anderer Nationen gelang es eben aussergewöhnlich schnell. So war an der Mondlandefähre des Fluges Apollo 11, der Neil Armstrong und Buzz Aldrin zum Erdtrabanten brachte, ein vom kanadischen Unternehmen Héroux-Devtek entworfenes Landegestell angebracht. Dieses spielte bei der Landung, die generell bei Raumflügen als eine der gefährlichsten Phasen gilt, eine entscheidende Rolle für die Sicherheit der Astronauten.

 

Multinationale Teams sind nicht nur kreativer, oft kennen sie auch den Markt besser. Zudem verfügen sie über eine grössere Problemlösungskompetenz, da sie sich stärker auf das Gemeinsame fokussieren müssen. Ein kulturell versiertes Management ermöglicht es den Mitarbeitenden, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen und sich stärker auf das Verbindende als auf das Trennende zu konzentrieren. Interkulturelle Kommunikation war schon immer wichtig, heute vielleicht mehr denn je. Und da Projekte immer internationaler werden, spielen Übersetzungen und andere Sprachdienstleistungen eine entscheidende Rolle. Der Schlüssel für eine effiziente Verständigung in interkulturellen Teams ist, die richtige Botschaft im passenden Ton zu vermitteln. Eine klare Kommunikation sorgt für den feinen Unterschied und hilft, Missverständnisse zu vermeiden.

 

Mensch gegen Maschine? Mensch MIT Maschine!

Zugegeben, in Sachen Rechnen ist der Mensch der Maschine jederzeit unterlegen (der zurzeit weltbeste Schachspieler ist, zum Verdruss vieler Schachbegeisterter, ein Computer namens Komodo). Sollte die erste Mondlandung etwa beweisen, dass Maschinen vertrauenswürdiger sind als das menschliche Gehirn? Wohl eher nicht. Bei der Entwicklung von Konzepten und der Herausarbeitung von Feinheiten kann ein Computer den Menschen nicht ersetzen. Das technische Wunderwerk Apollo 11 wäre ohne Buzz Aldrin, Neil Armstrong und die Unterstützung der 400 000 Menschen im Hintergrund nie gelungen. Und genauso wird auch ein maschineller Übersetzungsdienst wie Google Translate nie in der Lage sein, den Ton, die genaue Bedeutung, den Stil und auch den Humor so zu treffen, wie ein qualifizierter Übersetzer es kann.

 

Outsourcing ist der Schlüssel zum Erfolg. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen

Wenn der Mensch etwas von der Maschine lernen kann, dann, dass jedes Bauteil einen spezifischen Zweck erfüllt; schliesslich ist nicht jeder ein Experte auf allen Gebieten. Bei Projekten ist es entscheidend, Aufgaben an die richtigen Mitarbeitenden zu delegieren – oder auszulagern. Wer hatte den Raumanzug von Neil Armstrong entworfen, als dieser im Juli 1969 den «kleinen Schritt für einen Menschen, aber riesigen Sprung für die Menschheit» machte? Die NASA? Falsch! Der Raumanzug wurde von Playtex angefertigt, einem bekannten amerikanischen Hersteller von Büstenhaltern. Spezialisierte Näherinnen erhielten den Auftrag, diese hoch entwickelten Raumanzüge, die Temperaturen von über 500 Grad Celsius standhalten mussten, von Hand zu fertigen. Der Schlüssel zum Erfolg war das Zusammenspiel von modernster Technologie und traditionellem Handwerk. Nicht selten müssen Hightech-Unternehmen spezifische Aufgaben denjenigen übergeben, die sich den Feinheiten der alten Handwerkskunst verschrieben haben – etwas, das besonders für Wortmittler und Sprachübersetzer zutrifft.

 

Wollen Sie Ihre Botschaft wirkungsvoll übermitteln und mit Ihren Texten hoch hinaus? Wollen Sie Ihre wertvolle Arbeit einem multikulturellen Publikum präsentieren? Dann nutzen Sie die Synergie mit Sprachexperten und konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft. Übersetzungen und andere Sprachdienstleistungen sind keineswegs einfache Aufgaben. Gehen Sie deshalb auf Nummer sicher und überlassen Sie Ihre Übersetzungen und sprachlichen Herausforderungen uns.

 

Haben Sie Fragen zum professionellen Outsourcing von Übersetzungsdienstleistungen? Kontaktieren Sie uns noch heute für eine kostenlose Beratung. Wir unterstützen Sie gerne mit unseren Sprachdienstleistungen und sorgen dafür, dass Ihre Botschaft beim Zielpublikum ankommt.

 

Fliegen Sie zum Mond mit SwissGlobal Language Services AG.

 

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